Spam gefährdet E-Mail-Marketing (25.6.2009 )
Aus Sicht der Online-Nutzer zählt Spam (unterwünschte Werbe-E-Mails) zu den größten Störfaktoren im Internet überhaupt. Und das ist nicht nur für die Nutzer ärgerlich: Die Ergebnisse des Reports „Kommunikation & Werbung im WWW“ zeigen, dass Spam zu einer ernsten Gefahr für den Erfolg von E-Mail-Marketing werden kann.
Setzen Sie auf Cross-Media, um im Gespräch zu bleiben (14.5.2009 )
Die crossmediale Strategie bedient alle Kommunikationskanäle, und zwar zeitgleich. Sie ist ein Feuerwerk markanter Werbebotschaften, weil sie vor allem eines garantiert: die ganzheitliche Ansprache der Sinne. Mit Ton, Bild und Sprache erreichen Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Kunden und Sie steigern Ihre Werbewirkung um mindestens 60 Prozent.
Aktuelle Quartalserhebungen, zum Beispiel unter www.ivw.de, belegen, dass Werbung in Print zurzeit nicht sonderlich attraktiv ist. Die Auflagenhöhen sinken vielfach. Im Gegenzug dazu vermelden Medienanalysen steigende Nutzer- und Werbequoten im Internet. Wer sich nun lediglich auf die Wirkung neuer Medien verlässt, ist schlecht beraten.
Aktuelle Quartalserhebungen, zum Beispiel unter www.ivw.de, belegen, dass Werbung in Print zurzeit nicht sonderlich attraktiv ist. Die Auflagenhöhen sinken vielfach. Im Gegenzug dazu vermelden Medienanalysen steigende Nutzer- und Werbequoten im Internet. Wer sich nun lediglich auf die Wirkung neuer Medien verlässt, ist schlecht beraten.
Online-PR: 7 Regeln, wie Sie erfolgreich in Unternehmens-Blogs kommunizieren (6.5.2009 )
Zunehmend nutzen Unternehmen das Medium Internet als begleitende Öffentlichkeitsarbeit, als imagestärkendes Instrument, und ergänzen Ihre Unternehmenskommunikation um einen Business- Blog. Denn es gibt nahezu 1,5 Millionen Blogger, die Informationen kommentieren und Nachrichten weiterleiten und durch engmaschige Verlinkungen lassen sich Unternehmensthemen schnell verbreiten. Wenn Sie Ihre PR-Strategie um dieses Instrument erweitern möchten, dann sollten Sie einige Regeln der Blogosphäre kennen, um akzeptiert zu werden. Denn Blogs sind keine gestylten Web-Auftritte, Blogs leben vom Spaß am Schreiben der Autoren, von Insider-Informationen jenseits der alltäglichen PR-Botschaften, von spontanen Kommentaren.
Wie Sie mit der richtigen Fehlerseite 10–15 % mehr Umsatz machen (19.4.2009 )
Sicher sind Sie über die Meldung ‘404 File not found’ schon des Öfteren gestolpert. Dann, wenn Sie auf fremden Seiten surfen. Auf Ihrer eigenen Website ist Ihnen das vermutlich noch nie passiert. Kein Wunder, die kennen Sie ja auch wie Ihre Westentasche. Aber Ihren potenziellen Kunden passiert dies tagtäglich. Wenn Sie mal sehen wollen, was Ihre Kunden sehen, dann machen Sie gleich die Probe aufs Exempel.
Klicken Sie irgendeine Unterseite Ihres Web-Auftritts an. Gehen Sie nun in das Adressfeld Ihres Browsers und löschen Sie einen Buchstaben aus der dort angegebenen Adresszeile. Klicken Sie den Reload-Button und schwupps erscheint eine Fehlermeldung. Hoffentlich nicht die standardmäßige ‘404 File not found’-Meldung. Denn dann sollten Sie schleunigst etwas tun.
Klicken Sie irgendeine Unterseite Ihres Web-Auftritts an. Gehen Sie nun in das Adressfeld Ihres Browsers und löschen Sie einen Buchstaben aus der dort angegebenen Adresszeile. Klicken Sie den Reload-Button und schwupps erscheint eine Fehlermeldung. Hoffentlich nicht die standardmäßige ‘404 File not found’-Meldung. Denn dann sollten Sie schleunigst etwas tun.
Suchmaschinen-Anzeigen: Markenname als Suchwort ist erlaubt (13.2.2009 )
Wer eine Anzeige bei einer Internet-Suchmaschine schaltet, darf als Schlüsselwort den Namen des Wettbewerbers angeben. Das hat der Bundesgerichtshof jetzt entschieden (Bundesgerichtshof, 22.1.2009, Aktenzeichen: I ZR 30/07). Im vorliegenden Fall hatte ein Online-Anbieter in seiner AdWords-Anzeige bei Google einen Markennamen des Konkurrenten als Schlüsselwort hinterlegt. Immer wenn ein Interessent den Firmennamen des Konkurrenten in der Suchmaschine Google eingab, erschien die Online-Anzeige mit den Produkten des Online-Anbieters.